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Bild: Bus der Wr. Linien (Wr. Linien)
 

Breite Ablehnung von geplanter 42A Streckenführung

Sämtliche Oppositionsparteien in der Bezirksvertretung stehen der geplanten Linienführung skeptisch gegenüber. Außerdem haben sich 1.000 Währinger in einer Petition gegen die Streckenführung ausgesprochen

Quelle: Heute 12.05.2020 AUSZUG & FAKTENCHECK

Am Montagabend war die neue Streckenführung der 42A Thema eines virtuellen Runden Tischs in Währing. FPÖ, ÖVP, SPÖ, NEOS (plus die Bürgerinitiative Lebensqualität18) begrüßen die Anbindung des Schafbergs an das Gersthofer Platzl durch die 42A.

Der von Bezirksvorsteherin Nossek (Grüne) vorgeschlagenen Strecke durch die Salierigasse, Schöffelgasse und Alsegger Straße stehen sie aber skeptisch* gegenüber.

1)     Udo Guggenbichler (FPÖ) fordert bezüglich der Linienführung: "Zurück an den Start. Natürlich unter Einbindung der Bürger!"

2)     Die ÖVP-Währing spricht sich gegen eine Streckenführung durch "dieses dicht verbaute Wohngebiet" aus.

3)     Die SPÖ Währing zu 42A: "Mit Transparenz und Information zu einer verträglichen Lösung beitragen"

4)     Auch die Währinger NEOS fordern Nossek auf, sich "ihrer grünen Wurzeln zu besinnen" und die "Menschen aus diesem Grätzl in den Mittelpunkt Ihrer Überlegungen zu einer Streckenführung" zu stellen.

Am Donnerstag. befasst sich die Verkehrskommission mit dem 42A.

 

*(Recherche Kritikpunkte:

·         gezielte Verkehrsführung durch Wohngebiet

·         Einbahnführungen

·         Verkehrsbehinderung & Staus, Ausweichverkehr durch Nebenstraßen

·         Haltestellen (Zusatzkosten)

·         Gefährlicher Schulweg

·         Parkplatzvernichtung (Verlust von ca. 40 Parkplätzen)

·         Umwelt: Lärm-/Geruchsbelästigung

·         Baumbestand gefährdet

·         Intervallverkürzung „Bäderbus“

·         Kostenintransparenz

·         Mögliche Wertminderung der Objekte im Linienverlauf

·         Keine Einbeziehung betroffener Anrainer und trotz zahlreicher Einwände aller Fraktionen (außer Grünen) in den Bezirksgremien, erscheint es als mangelndes Demokratieverständnis der BV

 

FAKTENCHECK:

Ad FPÖ) die ersten mit konkreten begründeten Alternativvorschlägen siehe OTS0156 17.04.2020 sowie Bürgeraussendung Währing im April sowie Unterstützung der Petitionsinitiative

Ad ÖVP) haben in GR und BV die 42 A Lösung als deren Forderung via Antrag begrüßt, Kritik über Strecke und runder Tisch (nach der SPÖ) siehe OTS0141 27.02.2020, OTS0130 22.04.2020

Ad SPÖ) haben in GR und BV die 42 A Lösung begrüßt, Kritik über Strecke kam erst später

siehe, OTS0188 26.02.2020, OTS0099 20.04.2020

Ad NEOS) haben erst spät im GR (67. Sitzung) Einwand gegen Strecke formuliert

siehe OTS0165 29.04.2020, OTS0132 12.05.2020

 

RECHERCHE ZU DEN ROUTEN/LINIENFÜHRUNG

Route Nossek /Wr Linien/ MA46

Vom Schafberg kommend wird der 42A von der Czartoryskigasse in die Schöffelgasse, weiter in die Herbeckstraße und schlussendlich in die Gersthofer Straße in Richtung des 17. Bezirks geführt. Die neuen Stationen befinden sich in der Schöffelgasse bei der Kreuzung Salierigasse und in der Herbeckstraße vor der Hausnummer 3. Von Hernals aus kommend wird der 42A von der Gersthofer Straße in die Herbeckstraße, weiter in die Salierigasse und in die Czartoryskigasse auf den Schafberg geführt. Die neuen Stationen befinden sich in der Gersthofer Straße vor dem Gastgarten des Café Mocca und in der Salierigasse bei der Kreuzung mit der Scheidlstraße. Die Salierigasse wird bergauf zur Einbahn, die Schöffelgasse bergab.

ZWEI Alternativrouten FPÖ:

Alternativ Route 1 und  Alternativ Route 2 (siehe Detailkarten im Anhang)

Alternativroute ÖVP Diese führt über den Schafberg, die Czartoryskigasse, die Gersthofer Straße (Haltestelle mit 10A), die Währinger Straße, durch die Unterführung und danach sofort links in die Simonygasse. Danach zur Haltestelle beim Ausgang der S45 und retour über die Gentzgasse in die Gersthofer Straße"

Alternativrouten SPÖ und NEOS dzt. nicht bekannt (12.05.20)

WIEN: ENTSCHÄDIGUNGEN FÜR WAHLBEISITZER WERDEN ERHÖHT

Wien erhöht die finanziellen Entschädigungen für Wahlbeisitzer. Als Grund werden die steigenden Anforderungen für den Wahldienst genannt.

Grafik wien.gv.at

Quelle Vienna.at: 16.04.2020 Red. AUSZUG

Wien erhöht die finanziellen Entschädigungen für Wahlbeisitzer. Als Grund werden die steigenden Anforderungen für den Wahldienst genannt.

Die derzeitigen Regelungen gehen auf einen Stadtsenatsbeschluss des Jahres 1999 zurück. Die Anforderungen für den Wahldienst sind in den vergangenen zwanzig Jahren massiv gestiegen. Insbesondere die Einführung der Briefwahl 2007, aber auch die Novellen infolge der Bundespräsidentschaftswahl 2016 haben zu einem deutlichen Mehraufwand geführt, der nun durch die Erhöhung der Entschädigungen und Tarife abgegolten wird. Der Beschluss gilt für alle Wahlen, Volksbefragungen, Volksbegehren und Volksabstimmungen.

Mehr Aufwand bei Wahlen: Höhere Entschädigungen beschlossen

Zusammengefasst werden folgende Maßnahmen beschlossen:

·         Erhöhung der Funktionsgebühren bei allen Wahlen für die Beisitzer und Ersatzbeisitzer der Sprengelwahlbehörden, besonderen Wahlbehörden und Bezirkswahlbehörden am Wahltag von 45 auf 80 Euro.

·         Die Funktionsgebühren für die Vertrauenspersonen dieser Wahlbehörden werden von 45 auf 50 Euro erhöht.

·         Erhöhung der Funktionsgebühren bei allen Wahlen für die Beisitzer und Ersatzbeisitzer der Bezirkswahlbehörden für die Auszählung der rückgelangten Briefwahlkarten am Tag nach dem Wahltag von 20 auf 80 Euro.

·         Die Funktionsgebühren für die Vertrauenspersonen dieser Wahlbehörden werden von 20 auf 50 Euro erhöht.

·         Erhöhung der Tarifstaffeln bei allen Wahlen für alle städtischen Bediensteten, die bei der Wahlvorbereitung mitarbeiten, unter schwerpunktmäßiger Berücksichtigung der Verantwortungsträger für das Wahlkartenverfahren.

Mit der neuen Entschädigung für Beisitzer in der Höhe von 80 Euro wird Wien zum Beispiel mit Salzburg gleichziehen (zum Vergleich: Innsbruck 70 Euro, Graz 70 Euro). (Red/Schluss)

Die Währinger FPÖ kritisiert die geplante Streckenführung der 42A durch ein Wohngrätzl, wegen Lärm und Parkplatzverlust.

Diskussion um 42A "neu" in Wien-Währing

Bildtext: Wr. Linien

 

Quelle: HEUTE 290320

 

Die Streckenführung des Busses soll von der S45-Station in der Gersthofer Straße via Herbeckstraße, Salierigasse und Czartoryskigasse wieder in Richtung Orthopädisches Krankenhaus und Krenngasse weitergeführt werden. Die FPÖ befürchtet den Wegfall von 42 Parkplätzen, außerdem betrachtet sie "Lärm und vermehrte Abgase" in einem ohnehin schon sehr kleinen Grätzel als "keinesfalls förderlich für die Gesundheit der Anrainer". Die Währinger FPÖ schlägt darum zwei Alternativrouten vor.

Die beiden Streckenvorschläge der Währinger FPÖ

Variante eins führt von der Czarzoryskigasse in die Symonigasse (vorbei am Bahnhof Gersthof) und dann wieder zurück in der Gersthofer Straße.

Variante zwei führt von der Czarzoryskigasse in die Gersthofer Straße und rund um den Bahnhof zurück entlang der Gersthofer Straße. Laut FPÖ kann bei Variante zwei sogar die vorhandene Busspur benutzt und die vorhandene Haltestelle des 10A Busses vor dem "Bipa" als Doppelhaltestelle genutzt werden.

Alternativrouten sind keine Alternative für Bezirkschefin Währings BV Nossek (Grüne) kann den Plänen der Freiheitlichen nichts abgewinnen. Laut Nossek sind die beiden, von der FPÖ vorgeschlagenen Routen "ebenfalls geprüft" worden. Doch, "die derzeit geplante Route ist die Einzige, die auch für die Wiener Linien und Hernals akzeptabel sind und obendrein auch noch technisch machbar." Auf die Wünsche des Nachbarbezirks und der kommunalen Verkehrsbetriebe muss sie deshalb Rücksicht nehmen, weil beide längere Fahrtzeiten des Busses nicht akzeptieren würden.

30 Parkplätze für nur einen Marktstand beim Kutschkermarkt: Anrainer müssen donnerstags ihre Autos für nicht besetzte Marktstände umparken

Eine befremdliche Optik bietet an Freitagen der Bauernmarkt in der Kutschkergasse zwischen Schulgasse/Schopenhauerstraße. Ein beidseitiges temporäres Halteverbot für 30 Stellplätze in der Zeit von 6 bis 19 Uhr sorgt bei Anrainern für Ärgernis und Unmut

Bildtext: Die FPÖ-Politiker Georg Köckeis (l.) und Udo Guggenbichler kritisieren die Parkplatzsituation beim Kutschkermarkt. © FPÖ Wien

10. Februar 2020, meinbezirk.at (bz) von Thomas Netopilik AUSZUG

 

Nach längeren Beobachtungen stellte sich heraus, dass an Freitagen der Bauernmarkt von nur einem Marktstandler genutzt wird, aber sämtliche Parkflächen für Grätzel-Bewohner nicht zur Verfügung stehen.

 

Die Währinger FPÖ stellte daher in der vergangenen Bezirksvertretungssitzung den Antrag, dass die zuständigen Magistratsabteilungen eine Bedarfserhebung von Marktständen an Freitagen durchführen sollen.

"Es soll dabei der tatsächliche Bedarf an benötigten Parkplätzen erhoben werden", so der freiheitliche Klubobmann Georg Köckeis

Der Politiker fordert, dass nicht benötigte Flächen in weiterer Folge vom bestehenden Halteverbot ausgenommen werden. "Es werden die Anrainer genötigt, bereits am Donnerstag ihre Pkw umzuparken, obwohl die Parkplätze am Freitag von Marktstandlern sowieso ungenutzt bleiben. Eine groteske Situation", sagt Köckeis.

Angestrebt wird ebenso eine Reduktion des Schadstoffausstoßes durch weniger Umpark-Aktionen, die derzeit aufgrund des Freitag-Bauernmarktes notwendig sind. Seitens der Währinger Bezirksvorstehung wurde zumindest zugesagt, dass baldige lösungsorientierte Gespräche mit der MA 59 (Marktamt) und der MA 46 (Verkehrsorganisation) in Sachen Bedarfserhebung von Marktständen stattfinden werden und verkehrstechnische Maßnahmen von den Experten für eine praktische Lösung erarbeitet werden.

Die Währinger Freiheitlichen fordern eine zeitnahe Entscheidung, da trotz Einführung des Parkpickerls eine signifikante Parkplatznot gegeben ist. "Zuerst abzocken, dann Parkplätze vernichten. Hauptsache man quält die Bürger und verhindert Mobilität", kritisiert FPÖ-Bezirksobmann LAbg. Udo Guggenbichler.

Nossek am Zug: Das Problem ist der grünen Bezirkschefin nicht erst seit dem Antrag der Blauen bekannt.(warum ist dann bislang nichts konkret passiert?) Gemeinsam mit der Stadt Wien ist es dem Bezirk ein Anliegen, die Märkte als Nahversorger und Kommunikations-zentren zu fördern. "Der Bauernmarkt in der Kutschkergasse bietet am Samstag ein breites Angebot und ist hoch frequentiert. Am Freitag sind es tatsächlich nur ein bis zwei Stände, die ihre Waren anbieten", so Nossek.

Seit „einiger Zeit“ führt sie Gespräche mit den zuständigen Stellen, um eine gute Lösung für den Freitag zu finden. Es gibt drei verschiedene Zugänge. "Mehr Standler gewinnen, das Marktgebiet am Freitag verkleinern oder den Bauernmarkt am Freitag komplett schließen. Ich bevorzuge die erste Variante", erklärt die Währinger Bezirkschefin.

Waehring: Aus für das Gersthofer-Platzl

Erschreckende Stellungnahme Nossek In Bezirksvertretungssitzung

Quelle: Wr. Bezirksblatt Redaktion 27012020

Die Entscheidung über den umstrittenen Umbau des Gersthofer Platzls ist am 15. Jänner im Finanzausschuss des Bezirkes gefallen. Das grüne Prestigeprojekt ist in der von einer Agenda-Gruppe geplanten Form damit Geschichte. SPÖ, ÖVP und FPÖ haben bereits in der Sitzung des Bezirksparlaments für Planänderungen und eine Bürgerbefragung vor einem Baubeginn gestimmt und damit das 700.000 Euro teure Projekt jedenfalls für 2020 zu Fall gebracht. Die von SPÖ, ÖVP und FPÖ ­verlangte Überarbeitung der Pläne sollte weitere Staus durch eine nur ­einspurige Führung der Gersthofer Straße (inklusive Bus, aber mit eigenem Radweg) ver­hindern und die jetzige Busstation des 10A sichern.

Gemeinsam forderte man auch die Einbeziehung der Simonygasse in das Gesamtprojekt und die Beibehaltung der Ampelanlage in der Gentzgasse.

Alle diese Änderungsvorschläge seien aber, so Andreas Höferl (SP) und Kurt Weber (VP), von der planenden Agenda-Gruppe und angeblichen Fachleuten abgelehnt worden.

Die grüne Bezirkschefin ­Silvia Nossek ignorierte alle diese Einwände bei der BV-Sitzung mit der erschreckenden Stellungnahme: „Egal, wie die Abstimmung heute ausgeht, ich werde keine Bürgerbefragung veranlassen!“ Und der grüne Klubobmann Marcel Kneuer erklärte dazu: „Es ist nicht sinnvoll die Bevölkerung zu befragen!“

Währing: Nachnutzung für die Orthopädie?

Zur Nachnutzung des leerstehenden Orthopädischen Spitals Gersthof wurde von der FPÖ Währing ein Vorschlag gemacht, der die Zustimmung aller Fraktionen der Bezirksvertretung erhielt.

WBB-Krauss

 Quelle : 15.11.2019/ Red Wiener Bezirksblatt.at Bild: Krauss

Zur Nachnutzung des leerstehenden Orthopädischen Spitals Gersthof wurde von der FPÖ Währing ein Vorschlag gemacht, der die Zustimmung aller Fraktionen der Bezirksvertretung erhielt. Es geht um die Einrichtung eines Kinder-Reha-Zentrums.

Im Antragstext wurde die MA 69 ersucht, „in Absprache mit dem Denkmalamt und den Bezirken Hernals und Währing zu prüfen, ob hier eine stationäre Reha-Ambulanz für Kinder einziehen kann“, berichtet Klubobmann Georg Köckeis.

Nach einer Bedarfserhebung benötigen 5.000 Kinder in Österreich infolge schwerer Erkrankung oder einer Behinderung stationäre Rehabilitation.

Der Reha-Plan 2016 empfiehlt auch eine regionale Verschiebung der Versorgungszone Ost nach Wien.

Derzeit gibt es nur 114 Betten in Bad Erlach in NÖ. (Schluss)

Währinger FPÖ fordert Nachnutzung des ORTHOPÄDISCHEN SPITAL GERSTHOF als Kinder-Rehazentrum

Die Gegebenheiten im ehemaligen Orthopädischen Spital Gersthof sollen laut FPÖ weiterhin genützt werden.

Orthopädisches Krankenhaus Gersthof BZ, Bild C. Bunke

Bei der Nachnutzung des Orthopädischen Spitals Gersthof wurde seitens der Freiheitlichen nachhaltig ein Kinder-Reha-Zentrum gefordert.

Quelle : 7. Oktober 2019 meinbezirk.at (BZ) Red. Thomas Netopilik AUSZUG

 WÄHRING. Hocherfreut zeigt sich der Klubobmann der Währinger Freiheitlichen, Georg Köckeis, über die Zustimmung aller Fraktionen in der letzten Bezirksvertretungssitzung. „Im Antragstext wird die MA 69 ersucht, in Absprache mit dem Bundesdenkmalamt und den Bezirken Hernals und Währing zu prüfen, welche Möglichkeiten bestehen, aus dem ehemaligen Orthopädischen Krankenhaus Gersthof eine stationäre Rehabilitations-Einrichtung mit Ambulanz für Kinder zu schaffen“, berichtet Köckeis.

Nach einer Bedarfserhebung benötigen rund 5000 Kinder und Jugendliche in Österreich auf Grund einer schweren Erkrankung oder Behinderung eine stationäre Rehabilitation. Der Rehabilitationsplans-Plan 2016 empfiehlt auch eine regionale Umverteilung, hin zur Versorgungszone Ost nach Wien, da in einem Ballungsraum das für die wirtschaftliche Führung erforderliche Mindestmaß an Kinder-Patienten eher realisierbar ist. Derzeit hat die Versorgungszone Ost einzig im Kinderzentrum Bad Erlach in Niederösterreich aktuell 114 Betten zur Verfügung.

„Für dieses riesige Einzugsgebiet Wien, Niederösterreich und Burgenland - mit dem wachsenden Ballungsraum Wien - stellt dies eine klare Unterkapazität dar“, beschreibt die geschäftsführende Bezirksparteiobfrau der FPÖ Hernals, Stadträtin Ulrike Nittmann die problematische Lage und weist darauf hin, dass die FPÖ bei der nächsten Bezirksvertretungssitzung in Hernals ebenfalls den beschriebenen Antrag einbringen wird.

Das Orthopädische Krankenhaus Gersthof wurde bereits in die Klinik Floridsdorf eingegliedert und mit 1. Oktober vom KAV (Krankenanstaltenverbund) an die Magistratsabteilung MA 69 der Stadt zurückgegeben. Eine Delegation der Wiener FPÖ konnte sich unlängst bei einer Besichtigung des Krankenhauses von den perfekten Rahmenbedingungen - nämlich den gut erhaltenen Bettentrakten, OP-Sälen und sogar einem vorhandenen Turnsaal - überzeugen. „Somit wären in Absprache mit dem Bundesdenkmalamt bauliche Adaptierungen und Renovierungen kostengünstig zu ermöglichen“, betonen die beiden Freiheitlichen.

Angeregt wird, dass das denkmalgeschützte Gebäude, der denkmalgeschützte Baumbestand, sowie das unter Denkmalschutz stehende Parkensemble erhalten bleiben und künftig der Erholung der jungen Patienten dienen soll, um betroffene Kinder altersgerecht versorgen zu können. „Mit diesem Antrag der Währinger FPÖ soll die zuständige MA 69 unter Leitung der SPÖ Stadträtin Gaal inspiriert werden, ein bedarfsorientiertes, stationäres und ambulantes Kinder-Reha-Zentrum zu schaffen, um damit den Bedürfnissen betroffener Kinder entsprechen zu können“, so der Bezirksobmann der FPÖ Währing, Udo Guggenbichler.

Entscheidung im Rathaus Weniger offensiv sieht die Angelegenheit die grüne Bezirkschefin Nossek. "Auch als Nachbarbezirk – das ehemalige Orthopädische Spital Gersthof liegt ja im 17. – würde ich es sehr begrüßen, wenn die Anlage auch in Zukunft für öffentliche Zwecke genutzt wird. Ob sie speziell für ein Kinder-Rehazentrum geeignet wäre, müssen jedoch die zuständigen Institutionen der Stadt Wien entscheiden". (Ende)

Recherche/ Faktencheck/ Zusatz:

Das Hauptgebäude und der prächtige Garten befinden sich in Hernals – Eingang und Verwaltungs­gebäude liegen in Währing. Das Jugendstil/Art déco-Gebäude wurde 1926 als Entbindungsanstalt der Kaufmannschaft errichtet und ging 1940 an die Stadt Wien über. Seit 1975 bis 2019 wurde es als „Orthopädisches Krankenhaus – Gersthof“ geführt.

Anrainer wollen Sandkiste statt Blumenbeete

300 Anwohner haben bereits eine Petition unterschrieben. Sie fühlen sich und ihre Kinder aus dem Park verdrängt. Udo Guggenbichler (FPÖ) fordert, dass die Kinder den Park zurückbekommen.

Die Anrainer mit FP Guggenbichler im Leopold-Rosenmayr-Park in Währing HEUTE Bild Denise Auer

Quelle: HEUTE 14.08.2019 

 

300 Anwohner haben bereits eine Petition unterschrieben. Sie fühlen sich und ihre Kinder aus dem Park verdrängt. Udo Guggenbichler (FPÖ) fordert, dass die Kinder den Park zurückbekommen.

Vor rund drei Jahren wurden die Spielgeräte im Leopold-Rosenmayr-Park (Währing) abgebaut. Stattdessen entstand ein Gemeinschaftsgarten, der laut FPÖ nur von zwölf Hobby-Gärtnern genutzt wird. Viele Anrainer fühlen sich gepflanzt. "Wo soll ich jetzt mit meinen drei Kindern hin?", klagt Kindergartenpädagogin Alice Cremeneanu.

Innerhalb kürzester Zeit sammelte sie 300 Unterschriften für einen neuen Spielplatz. Bezirkschefin Silvia Nossek (Grüne): "Wir haben im Vorfeld ein Jahr lang geprüft. Das Resultat war, dass der Spielplatz nicht mehr benützt wird."

FPÖ-Bezirkschef Udo Guggenbichler: "Das ist in einer Nacht-und-Nebel-Aktion geschehen. Wir fordern, dass die Kinder endlich ihren Park zurückbekommen." Die gesammelten Unterschriften werden bald übergeben. (Ende)

Faktencheck & Recherche:

 Reaktion der Grünen Wirtschaft (die Gärten der Gemeinschaft GrätzlWerkStadt nr15)

….Bürokratische Zäune einreissen -Bei beiden Gärten dauerte es lange, bis sie eröffnet werden konnten. Beim zweiten Garten startete die FPÖ Währing sogar eine Kampagne,

….So ist eine gute Anbindung an den Bezirk gewährleistet und die Gärten sind vor Angriffen – wie dem der FPÖ – gut geschützt.

….Dann haben Vandalismus und vor allem die Kräfte, die sich gegen Gemeinschaften richten, keine Chance.

 

Fazit: So viel zum Verständnis einer gelebten Demokratie der Grünen bei Kritik/berechtigtem Anfragen von Zweckentfremdung von öffentlichem Raum und demokratischer Prozesse im Bezirksparlament …

GERSTHOFER STRASSE: Polizeiinspektion sperrt zu - Politiker sind dagegen

Statt dem vermehrten Einsatz von Polizisten im Grätzel wird nun zum Ärger der Bürger ein Sicherheitsvakuum geschaffen.

Bildtext: Bei der Protestaktion: Bezirksparteiobmann Georg Köckeis, Vizebürgermeister Dominik Nepp und Klubobmann Toni Mahdalik (alle FPÖ). © FPÖ Wien

31. Juli 2019, meinbezirk.at (BZ) Red. Thomas Netopilik AUSZUG

Die Polizeiinspektion in der Gersthofer Straße wird am 12. August geschlossen. Die Beamten übersiedeln in die nahegelegene Schulgasse.

WÄHRING. Die Nachricht von der Schließung der Polizeistation in der Gersthofer Straße traf die Bewohner des 18. Bezirkes wie ein Nackenschlag. Die Mitarbeiter der Inspektion werden bald ihren Dienst in der nahegelegenen Station in der Schulgasse versehen. Die Vertreter der politischen Parteien laufen gegen diese Entscheidung Sturm. "Doch der Beschluss ist endgültig. Die Übersiedlung beginnt am 12. August", bestätigt Pressesprecher Harald Söros von der Landespolizeidirektion Wien. Der Grund für die Schließung ist das mit der Stadt Wien und dem Bundesministerium für Inneres (Mikl-Leitner) akkordierte Dienststellenstrukturkonzept aus dem Jahre 2014. "Im konkreten Fall wurde entschieden, dass die im dicht bebauten Gebiet liegende Polizeiinspektion in der Schulgasse erhalten bleibt. Diese wurde bereits umfassend saniert und wird zukünftig Platz für alle Kollegen der bis dato zwei Dienststellen bieten", so Söros.

Warum wird zugesperrt?

Einerseits hat die Polizeiinspektion Gersthofer Straße den arbeitsrechtlichen Richtlinien nicht mehr entsprochen und eine zeitgemäße Polizeiarbeit war darin nicht mehr möglich. Die Räumlichkeiten waren unzureichend und auch stark veraltet. "Natürlich fließen auch andere Faktoren in diesbezügliche Überlegungen mit ein. Zum Beispiel die geografischen Gegebenheiten, das Einsatzaufkommen, die Bevölkerungsdichte und vieles mehr", so der Polizei-Pressesprecher. Ein Sicherheitsvakuum, wie jetzt im 18. Bezirk befürchtet wird, wird es aber auch in Zukunft nicht geben. Es wird weder zu einer Schmälerung des Personalstandes, noch zu einer Verminderung der Außendienstpräsenz kommen. Ganz im Gegenteil. "Durch diese Maßnahme entfällt die klassische Innendienst-Arbeit und das Streifendienstkonzept kann wieder in gewohnter Qualität bewältigt werden. Auch die Grätzelpolizisten werden als Ansprechpartner für die Menschen im Bezirk vor Ort bleiben", sagt Sörös.

Politiker in Aufregung

Die Vertreter der politischen Parteien sind mit der Schließung der Polizeiinspektion in der Gersthofer Straße ganz und gar nicht einverstanden.

Georg Köckeis, Klubobmann (FPÖ):

"Wie brutal die Schließung der Dienststelle Gersthoferstraße nun umgesetzt wird, dokumentiert die Tatsache, dass sogar Polizeigewerkschafter die Maßnahme über Facebook erfahren mussten. Niemand hat sich die Mühe gemacht, die Neuerung entsprechend zu kommunizieren. Die Schließung der Polizeiinspektion bedeutet auch, dass das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung signifikant sinkt. Statt dem vermehrten Einsatz von Polizisten im Grätzel wird nun zum Ärger der Bürger ein Sicherheitsvakuum geschaffen. Dieser Protest manifestiert sich bereits mittels Unterschriftenliste, mittels derer sich besorgte Bürger für den Erhalt der Dienststelle stark machen."

(ÖVP): Gerade für das subjektive Sicherheitsgefühl ist der Grätzelpolizist und die Ausweitung des uniformierten Fuß-Streifendienstes von großer Bedeutung. Der Grätzelpolizist kümmert sich um alle Anliegen von Bürgern an die Polizei und leistet damit einen wichtigen Beitrag. Darüber hinaus ist die Bezirksvorsteherin aufgefordert, endlich ein umfassendes Sicherheitskonzept für Währing im Zusammenwirken mit der Stadt Wien zu erarbeiten und dabei auf alle jene Bereiche einzugehen, die nicht nur von der Polizei, sondern von Stadt und Bezirk zu berücksichtigen sind!"

(SPÖ): Es droht ein Sicherheitsmanko in Gersthof und Pötzleinsdorf bis nach Neustift. Wir erwarten, dass die Auflassung dieser Polizeiinspektion zumindest durch mehr Streifen wettgemacht wird".

(Grüne):. Mit dem Schließen der Inspektion in der Gersthofer Straße würde das letzte Wachzimmer außerhalb der Vorortelinie in Wien verschwinden. Es ist nicht nur ein fatales Signal und auch das Gegenteil von Bürgernähe am tatsächlichen Knotenpunkt zwischen Sicherheitsapparat und Bürger. Ich fordere auch außerhalb der Vorortelinie ein ausreichend dichtes Netz an Anlaufstellen der Wiener Polizei und als ersten Schritt die Schließung des Wachzimmer Gersthoferstraße umgehend zurückzunehmen“, so Zöchling.

(Neos): keine Stellungnahme in dem Artikel abgegeben

Semmelweis-Areal: Mitreden ja, aber nicht wirklich

Das Semmelweis-Areal ist ein Dauerbrenner in der Währinger Bezirkspolitik. Diesmal: Grün und Rot verärgern Blau.

BZ Archiv 2016

Grün und Rot haben einen Vorstoß der FPÖ abgelehnt.

Quelle: Meinbezirk.at (BZ) 28. April 2016, Red. Christoph Schwarz AUSZUG

WÄHRING. Die Frage, wie die drei verbliebenen Pavillons auf dem Semmelweis-Areal künftig genutzt werden sollen, erhitzt die Gemüter: In der vergangenen Bezirksvertretungssitzung haben Grün und Rot einen FPÖ-Antrag zur Bürgerbeteiligung niedergestimmt. "Die Möglichkeit, mitzugestalten, wird mit Füßen getreten", sagt FPÖ-Bezirkschef Udo Guggenbichler zur bz.

Die – etwas komplexe – Vorgeschichte: Drei der sechs Pavillons auf dem Areal der früheren Semmelweis-Klinik sind schon verkauft. (Ob dabei alles mit rechten Dingen zuging, ist umstritten.) Jetzt wird über die Nachnutzung der anderen drei Pavillons gestritten.

Die FPÖ wünscht sich, dass die Bürger mitreden, wie die Gebäude künftig genutzt werden. Guggenbichler will die Bezirksbewohner um Ideen, Pläne und Wünsche bitten. Schließlich gehe es "um öffentliches Gut". Dass die Stadt die Pavillons verkauft, sei "für uns nicht zwingend nötig", sagt er. Er könne sich am Areal auch ein Senioren- oder Gesundheitszentrum vorstellen.

Nossek: "Falsche Hoffnungen" Und tatsächlich: Die grüne Bezirksvorsteherin Nossek will die Bürger nicht in die Überlegungen zur Nachnutzung einbinden. Begründung: Dies wäre "bloß Beschäftigungstherapie". Es sei "unrealistisch, dass eine der Ideen der Bürger umgesetzt wird", sagt sie zur bz. Man würde so nur "falsche Hoffnungen" wecken. Die Stadt, so Nossek, habe zu wenig Geld, um die Pavillons zu erhalten. Sie fordert aber, dass die Pavillons "nicht verkauft, sondern im Baurecht vergeben werden".

Und die Bürger? Die sollen schon mitreden. Aber nur, wenn es um "öffentliche Durchgänge" durchs Areal geht. Diese sollen, so Nossek, erhalten bleiben.

Der FPÖ ist das zu wenig: "Grün und Rot sind in Sachen direkte Demokratie nicht lernfähig", so Guggenbichler.

 

Neustifter Umweltfriedhof: Seltene Tierarten gefährdet

Guggenbichler (FPÖ) will den Naturfriedhof unbedingt ohne Autos und Wohnungen erhalten

Umweltsprecher Udo Guggenbichler (FPÖ) will den Naturfriedhof unbedingt ohne Autos und Wohnungen erhalten. 

19. September 2014 Meinbezirk.at (BZ) Wolfgang Beigl

WÄHRING/DÖBLING. Feuersalamander, Springfrösche und Europas größter Falter, das Wiener Nachtpfauenauge mit bis zu 14 Zentimeter Flügelspannweite, sind am Neustifter Friedhof heimisch. Durch die Bautätigkeit (siehe Bild) sind diese Tierarten akut gefährdet.

"Im Jahr 2010 war SPÖ-Umweltstadträtin Sima noch stolz auf den Umweltfriedhof in Neustift am Walde (siehe Bild), gestern hat sie nicht einmal mehr gewusst, dass er existiert", berichtet FPÖ-Umweltsprecher Udo Guggenbichler aus dem Wiener Umweltausschuss.

Sie sei nicht zuständig, habe sie laut Guggenbichler gesagt, der deshalb der Bürgerinitiative "Rettet den Neustifter Friedhof!" volle Unterstützung zusichert.

Klubobmann Georg Köckeis und Bezirksobmann Udo Guggenbichler (beide FPÖ) kämpfen um Postämter in Währing

Auch dem Postamt in der Schöffelgasse 64 droht 2013 die Schließung

KO Georg Köckeis und BezPObm LAbg Udo Guggenbichler FPÖ Währing Bild BZ Archiv

Die Schließung von Postämtern in Währing geht weiter.

Quelle: meinbezirk.at (BZ) Red Wolfgang Beigl 13. Februar 2013 AUSZUG

"Nach der Wegrationalisierung der Postämter in Pötzleinsdorf und in der Gymnasiumstraße 26 soll demnächst auch das Postamt in der Schöffelgasse 64 geschlossen werden", so der FP-Klubobmann Geoerg Köckeis.


„Ja, wir werden das Postamt in die Gersthoferstraße 65 verlegen“, bestätigt Post-Sprecher Stefan Fuchs den neuen Standort in der Bawag-Filiale. Einen genauen Termin gäbe es zwar noch nicht, doch „wurde das genau geprüft und der jeweils beste Standort genommen.“

Jetzt wehren sich Anrainer und Postler: In der Filiale liegen Unterschriftenlisten auf, in denen die Kunden ersucht werden, den Erhalt der Postfiliale Schöffelgasse zu unterstützen.

Auch die FPÖ-Währing kämpft um das Postamt: "Verständlich, denn da wird Arbeitsplatz-Abbau von Postbediensteten sowie die Ausdünnung der postalischen Infrastruktur für die Währinger Bevölkerung betrieben", kritisiert Bezirksobmann Udo Guggenbichler die Entscheidung. (Ende)

 

Sternwartepark: FPÖ will "sanfte" Lösung

Leider geschlossen: Georg Köckeis und Udo Guggenbichler (FPÖ) setzen sich für ein Sternwartepark-Konzept ein.

Koeckeis und Guggenbichler (Fp Waehring) BZ Archiv 2012

Kann es schon bald ein Miteinander zwischen Mensch und Natur im Sternwartepark geben?

Quelle: mein Bezirk.at (BZ) Red Peter Zezula 6. Juni 2012

Alle paar Jahre wieder besinnt man sich von Politikseite des verwilderten Sternwarteparks. 5,8 Hektar, die nicht frei zugänglich sind und daher ein Naturbiotop werden konnten. Umso überraschender, dass jetzt SP-Umweltstadträtin Ulli Sima eine Öffnung des Sternwarteparks vorgeschlagen und dabei sogar Unterstützung von der Grünen Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou erhalten konnte. Die Park-Kenner und Umweltschützer zeigen sich jedoch entsetzt.
Udo Guggenbichler (FP) fordert gemeinsam mit Bezirksrat Georg Köckeis eine Lösung für die Nutzung des Parks. Guggenbichler: " Es muss trotz Öffnung des Parks vor allem auf die Einhaltung des Naturschutzes größter Wert gelegt werden. Ein gemeinsam mit Experten erstelltes Konzept soll die sanfte Nutzung ermöglichen." Der Freiheitliche glaubt, dass daraus ein Musterprojekt entstehen könnte. (Ende)

 

FPÖ-Köckeis warnt vor Horror-Durchgang zwischen der Währinger Straße und der Gentzgasse wird es für Fußgänger sehr gefährlich.

Die Geisterbahn im 18. Bezirk: Der gruselige, weil baufällige, Durchgang von der Währinger Straße zur Gentzgasse

Desolater Durchgang Waehringerstr-Gentzgasse BZ Archiv 2012

Quelle: meinbezirk.at (BZ) Red. Peter Zezula 15./ 22. Februar 2012 AUSZÜGE

Für einen völlig desolaten Durchgang werden vehement – doch bislang erfolglos – Lösungen gesucht.

Der Durchgang gleicht eher der Pforte zur Hölle als einem gemütlichen Verbindungsweg zwischen der Währinger Straße und der Gentzgasse. Hier stinkt es nach nach Kloake, was noch viel schlimmer ist: die 100 Meter, die man einen finsteren Gang entlanggehen muss, sind gefährlich. Jeden Moment kann die Decke einstürzen.

Ein Glasdach ist derart ramponiert, dass der Weg eigentlich abgesperrt werden müsste.

 

Der Obmann der Währinger Blauen, Georg Köckeis, fordert: „Hier muss Bezirkschef Homole mit den Hausbesitzern sprechen. Der Bezirk muss für die Erhaltung der Durchhäuser Sorge tragen.“

Der Durchgang von der Währinger Straße zur Gentzgasse sorgt weiter für Debatten. FPÖ-Klubobmann Georg Köckeis prangerte den desolaten Zustand der Gebäude in diesem Grätzelteil an: „Die Leitungen liegen offen, die Decke droht herunterzustürzen.“ Er forderte VP-Bezirksvorsteher Homole auf, etwas gegen die Situation zu unternehmen.

Homole kontert: „Ich bin mit der Situation auch nicht zufrieden, aber es fehlt uns die Handhabe.“ Die Eigentümer hätten gar kein Interesse, die Bauten zu sanieren, weilten oftmals im Ausland und reagierten teils nicht einmal auf Homoles Schreiben. 

Es stellt sich die Frage warum BV Homole nicht von "amts wegen" die Baupolizei einschaltet ...

 

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