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29. Dezember 2019

Guggenbichler fordert strenge Maßnahmen gegen osteuropäische Bettelmafia

Kampf den „Hundefladeranten“ - Angeleinter Hund in Wien Währing gestohlen und in die Slowakei gebracht

Empört über die dreisten Machenschaften der osteuropäischen Bettelmafia zeigt sich der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Währing, LAbg. Ing. Udo Guggenbichler. „Wenn ein angeleinter Hund in Währing von Bettlern entführt wird und in der Slowakei wieder auftaucht, ist das der Beweis dafür, dass die Bettelmafia Wien fest im Griff hat“, bedauert Guggenbichler. Die Wiener Freiheitlichen machen bereits seit Jahren auf dieses Problem und die damit verbundenen Gefahren aufmerksam und fordern zumindest ein sektorales Bettelverbot an etwa Bahnhöfen, in Einkaufsstraßen und auf Märkten.

„Die organisierte und vom Ausland gesteuerte Bettelei hat in Wien nichts verloren - dagegen muss endlich vorgegangen werden“, fordert Guggenbichler Rot-Grün erneut auf, konkrete und strenge Maßnahmen gegen die Bettelmafia zu setzen und gibt zu bedenken, dass diese unschuldige Menschen für ihre Zwecke ausnutzt. „Nicht die Bettler müssen bestraft werden, sondern die dahinter stehenden Netzwerke, die sich auf Kosten sozial Schwächerer bereichern“, erklärt Guggenbichler abschließend.

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