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22. September 2020

FP-Krauss zu Griechenland: Keine weitere Zuwanderung nach Wien

Wien (OTS) - „Die anhaltende Corona-Panik verschärft weiterhin die Situation Jugendlicher am Wiener Arbeitsmarkt und erhöht damit auch die Sozialkosten für junge Menschen“, so FPÖ-Stadtrat Maximilian Krauss. Demnach beziehen in der Altersgruppe der 15- bis 25-Jährigen 31.719 Personen bereits die Mindestsicherung oder Arbeitslosengeld. „Diese Zahl muss bei den Verantwortlichen eigentlich die Alarmglocken läuten lassen“, so Krauss, der sich endlich Maßnahmen von Seiten der Stadtregierung wünscht. „Ich bin überzeugt, dass sich ein Großteil derer, die aktuell von Transferleistungen leben, lieber einer geregelten Arbeit nachgehen würden. Allerdings darf man auch nicht blauäugig sein“, betont Krauss. Viele, die damals als Wirtschaftsflüchtling nach Wien gekommen sind, würden sich nun in der sozialen Hängematte ausruhen und hätten nur geringes Interesse, Deutsch zu erlernen und sich aus- oder fortzubilden, um damit am Arbeitsmarkt in irgendeiner Form integrierbar zu werden.

Schon 2015 galt eine große Zahl der Sozialmigranten wie heute als „unbegleitete Minderjährige“, obwohl Bilder von jungen Männern mit deutlichem Bartwuchs eine andere Geschichte erzählten. „Damals wie heute zeigt man Bilder weinender Kinder, gekommen sind dann junge Erwachsene. Das darf sich keinesfalls wiederholen“, ist Krauss überzeugt und verweist auf den freiheitlichen Standpunkt, keine weiteren „Flüchtlinge“ nach Wien zu lassen und schon gar nicht aktiv einzuladen bzw. sogar einzufliegen. „Patenschaften zu übernehmen, wie das etwa die NEOS angekündigt haben, ist kein Akt der Menschlichkeit, sondern zumeist lediglich ein Freifahrtsschein in unser Sozialsystem. Das wollen wir nicht“, stellt Krauss klar.

Abschließend betont Krauss, dass es in Wien vor allem seit 2015 einen Zuwachs an massiver Gewalt gäbe, die von Banden aus Zuwandererkreisen ausgeht. Er erinnert etwa an die Tschetschenen, die in der Bundeshauptstadt gewalttätig die Einhaltung islamischer Sitten überwachen, an Belästigungen rund um die berüchtigten U6-Stationen und an regelmäßig stattfindende sexuelle Übergriffe in den Parks oder im Prater, bei denen Afghanische Flüchtlinge am öftesten als Täter ausgeforscht werden. „Anstatt weitere oftmals frustrierte und gefährliche junge Männer ins Land zu holen, sollen straffällig gewordene Zuwanderer endlich rigoros abgeschoben werden“, schließt Krauss.

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