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27. Juni 2021

FP-Berger nach Demo in Favoriten: Nein zur Austragung importierter Konflikte auf österreichischem Boden

Wien (OTS) - Die gestrige Demo und erneute Festnahmen bestätigen den 10. Bezirk als Pulverfass. Nur einem riesigen Polizeiaufgebot war es zu verdanken, dass es gestern im Zentrum von Favoriten nicht wieder zu den verheerenden Ausschreitungen wie im Vorjahr gekommen ist. „Hierfür möchte ich mich bei jedem einzelnen im Einsatz befunden Beamten herzlich danken“, so der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Favoriten, LAbg. Stefan Berger.

Gegenseitige Provokationen von Demo-Teilnehmern und Wolf-Gruß-zeigenden Passanten bewiesen einmal mehr, dass es in Wiens Brennpunktbezirk nur einen Funken braucht, um das Pulverfass zur Explosion zu bringen.

„Dass sich dann auch die radikale und gewaltbereite Antifa unter die Dmo mischt und mit laufenden Provokation eine Esakalation mutwillig herbeisehnt, zeigt, dass Innenminister Nehammer gefordert ist bei dieser Organisation endlich mit harter Hand durchzugreifen“, so Berger.

Abschließen hält der Favoritner FPÖ-Politiker fest: „Die Austragung importierter Konflikte haben wir der jahrelangen, unverantwortlichen Massenzuwanderung von Rot-Schwarz-Grün zuzuschreiben. Wer jedoch in Östereich für Wirbel sorgt, hat dieses Land unverzüglich zu verlassen.“

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