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02. April 2020

FP-Mahdalik: SPÖ-Umfaller bei grünen Straßensperren hat begonnen

„Dauerprovisorien“ im Anmarsch =

Zuerst hat es seitens der Wiener SPÖ geheißen, dass über von den Grünen geplanten Straßensperren in Wien erst geredet wird, wenn die Bundesgärten geöffnet werden. Ein paar Tage später ist davon keine Rede mehr, Bürgermeister Ludwig ist kleinlaut geworden und zeigt sich gesprächsbereit. „Mehr kann man sich vom kleinen Koalitionspartner nicht am Nasenring an den weiter geschlossenen Bundesgärten vorbei zerren lassen“, ist FPÖ-Verkehrssprecher, Klubobmann Toni Mahdalik, über Ludwigs Servilität gegenüber Vizebürgermeisterin Hebein erschüttert.

Nicht nur, dass ÖVP und Grüne mit der unmenschlichen Schließung wertvollen Erholungsraumes die Gesundheit der Wiener Bevölkerung gefährden, sollen nun mit Hilfe der SPÖ wichtige Verkehrszüge wie Prater- oder Währinger Straße „temporär“ gesperrt werden. „Wir wissen, wo das hinführt. ‚Dauerprovisorien‘ sind eine Wiener Spezialität wie Sachertorte, Gnackwatschen oder Gemischter Satz. Natürlich wollen die Grünen diese auch dann beibehalten wenn das Leben wieder seinen gewohnten Gang nimmt. Sonst würde man nicht bei 50 geplanten Sperren von Straßenzügen bzw. Begegnungszonen geschätzte 250.000 Euro für die notwendigen Verkehrszeichen verbrennen“, warnt Mahdalik und spricht sich so wie FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp für die sofortige Öffnung der Bundesgärten und Beendigung der verschwitzten Straßensperrenphantasien von SPÖ und Grünen aus.

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