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22. August 2016 | Verkehr

FP-Mahdalik/Guggenbichler kritisieren grüne Parkpickerl-Raubritter in Währing

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"Ich bin Währing", dürfte sich die grüne Vorsteherin des 18. Bezirks denken, so wie sie beim Parkpickerl-Inkasso über die Bevölkerung eiskalt drüberfährt. "Trotz zweimaligen Votums der Bürger gegen die brutale Abzocke wird die Strafaktion gegen die Autofahrer mit den Stimmen von Grünen, SPÖ und NEOS am 5. September beinhart durchgedrückt. In Pjöngjang wird im Vergleich dazu ja die feine Demokratieklinge geführt", kritisieren FPÖ-Verkehrssprecher Stadtrat Toni Mahdalik und der Währinger FPÖ-Obmann LAbg. Udo Guggenbichler.

Zur gleichen Zeit werden Parkplätze etwa für ständig verwaiste Radständer systematisch vernichtet, das Angebot für die künftigen Zahler künstlich verknappt. "Auch Unternehmer werden mit Vorsatz aus dem 18. Bezirk vertrieben. Diese müssen für das erste Fahrzeug 240 Euro, ab dem zweiten Firmenauto aber schon 420 Euro brennen. Das Parken von drei Firmenwagen kostet somit alle zwei Jahre 1080 Euro, was zu zahlreichen Betriebsabsiedlungen führen und natürlich massiv Arbeitsplätze kosten wird", sind Mahdalik und Guggenbichler über den wirtschaftspolitischen Amoklauf der Grünen entsetzt.

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