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25. August 2016 | Verkehr

FP-Guggenbichler: Nossek auf den Spuren der grünen Geldverschwender

Werbung für undemokratisch durchgepeitschtes Parkpickerl muss Unsummen an Steuergeld verschlingen

„Lange hat es nicht gedauert bis die Währinger Bezirksvorsteherein gelernt hat, wie man mit beiden Händen in die Kasse der Stadt Wien und des Bezirkes greift“, kommentiert der Währinger FP-Bezirksparteiobmann LAbg. Udo Guggenbichler die Werbekampagne. 
Konnte man erst vor kurzen lesen, dass die Gebühren grade fürs Parken erhöht werden müssen, weiß man jetzt auch wofür: Nämlich um Werbung für die Parkpickerlabzocke in Währing zu machen. So werden Folder an die Bürger verteilt und ganze Straßenbahnen mit dem Spruch „Währing Atmet auf“ gebrandet. Eine beklebte Garnitur kostet mehrere tausende Euro. „Auf den Strassenbahnen sollte lieber ‚Parkgebühren für die Eigenwerbung der Grünen Nossek‘ stehen“, schlägt Guggenbichler einen wahrheitsgetreueren Slogan vor.

Der Flyer wirbt mit „Michel atmet auf“. Guggenbichler ist verwirrt: 
„Währinger Bürger verstehen das so, dass Michael Häupl in seiner nahen Pension aufatmen kann, wenn er mit der grünen Chaostruppe nichts mehr zu tun haben muss. Wir Währinger leider schon.“ Guggenbichler kritisiert, dass die Kosten für das neue Parkpickerl – budgetiert wurden 350.000 Euro - in keiner Relation zu den vorgesehenen Einnahmen stehen. Das jetzt auch noch Geld für Eigenwerbung für die Grünen Autofahrerhasser investiert wird, ist für Guggenbichler empörend. Er verspricht strenge Kontrolle der Parkpickerl-Einführung. „Wir werden zu den Kosten dieser Aktionen Anfragen stellen und die Bürger über diese schamlose Geldverschwendung informieren“ , so Guggenbichler abschließend.

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